Projekt ResCar

Projekt ResCar

Projekt ResCar

Projektziele

Bauelemente für Steuergeräte in Fahrzeugen unterliegen einheitlichen Anforderungen der Automobilhersteller. Diese legen fest, unter welchen Belastungen, Beanspruchungen und Arbeitsbedingungen ein Bauteil sicher funktionieren muss. Die Robustheit dieser Teile wird erstmals durch die Ergebnisse von ResCar bereits bei ihrem Entwurf zuverlässig und überprüfbar integriert. Dabei stehen besonders Alterungseffekte, Temperatureinflüsse und Spannungsschwankungen im Fokus der Arbeiten. Sie sind besonders ausschlaggebend, um die zunehmende Empfindlichkeit neuer Technologien zu berücksichtigen. ResCar leistet außerdem einen wichtigen Beitrag dazu, dass Elektroautos genauso leistungsstark, sicher und komfortabel wie konventionell angetriebene Fahrzeuge sind.

Lösungsansatz

Um den immer komplexer werdenden Anforderungen der Hersteller besser Rechnung zu tragen, werden Grundlagen von Zuverlässigkeits- und Robustheitsbeschreibungen erarbeitet. Eine solche Methodik ist notwendig, um kommende Herausforderungen im Entwurfsablauf zu erfassen und zu meistern. Darüber hinaus konzipieren die Projektpartner Robustheitsanalysen, bei denen die Komponenten auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungsbereich überprüft werden. Dabei werden Analog- und Digitalschaltungen im Niedervoltbereich ebenso wie Hochvolt-Mixed-Signal-ICs und Sensorsysteme betrachtet.

 

Projektstatus: abgeschlossen

BMBF

ResCar 2.0 (Robuster Entwurf von Standardkomponenten für Anwendungen in der Automobilelektronik) wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderbekanntmachung „Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität (STROM)“ unterstützt.