Generative Künstliche Intelligenz revolutioniert bereits zahlreiche Industriebranchen – doch wie sieht es in kleinen und mittelständischen Unternehmen aus? Während große Konzerne KI-Technologien gezielt einsetzen, um Produktionsprozesse zu automatisieren und Innovationszyklen zu verkürzen, bleibt der Mittelstand in vielen Bereichen zurückhaltend.
Trotz eines geschätzten wirtschaftlichen Potenzials von 330 Milliarden Euro, bleibt die Nutzung von GenAI in KMU bisher weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Es gibt vor allem Unsicherheiten bei der Implementierung, Ressourcendefizite und Akzeptanzhürden.
Zentral ist die Frage, wie GenAI menschenzentriert in KMU eingeführt werden kann. Das Whitepaper identifiziert technologische, organisatorische, gesellschaftliche und regulatorische Herausforderungen und stellt diesen konkrete Chancen gegenüber, die sich durch GenAI ergeben. So lassen sich beispielsweise Prozesse automatisieren, Effizienz steigern, Qualität verbessern und Kosten senken. Gleichzeitig werden Risiken wie Datenverzerrungen, mangelnde Technologiekompetenz, Datenschutzprobleme und regulatorische Unsicherheiten kritisch reflektiert.
Best-Practice-Beispiele aus dem Fraunhofer-Wissenschaftstransfer veranschaulichen erfolgreiche Einsatzszenarien, in denen GenAI nicht nur technologische Fortschritte ermöglicht, sondern auch Arbeitsbedingungen verbessert und Mitarbeitende entlastet. Dabei steht das Prinzip des »Human-in-the-loop« im Fokus: KI soll nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Das Whitepaper leitet daraus praxisnahe Handlungsempfehlungen ab.
Das Whitepaper steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institutsteil Entwicklung Adaptiver Systeme